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KI-gestütztes Software-Engineering
in regulierten Domänen.

Methodik aus der Applied-FuSa-Praxis — destilliert aus 14 Jahren Functional Safety, übersetzt in einen Workflow, mit dem ein Ein-Mann-Senior in auditpflichtigen Umfeldern (ISO 26262, IEC 61508, IEC 62304, Automotive SPICE) KI-gestützt produktiv arbeitet, ohne Determinismus und Reputations-Haftung zu kompromittieren.

Worum es geht

Die Lücke zwischen generischen „How-to-use-Copilot"-Ratgebern und akademischen AI-Coding-Studien ist groß. Dazwischen arbeiten Praktiker, die liefern müssen — in Domänen, in denen ein falscher Cut-Set, eine unsaubere Architektur-Annahme oder eine halbgaren FMEA-Tabelle nicht „nur" schlechte Software bedeutet, sondern Haftung, Audit-Findings, Rückrufe. Genau diese Lücke füllt dieses Buch.

Warum es jetzt entsteht

Das gesamte Applied-FuSa-Ökosystem — sieben Tool-Architekturen, acht ADRs, über 50 reale Cross-Repo-Requests, Memory-Disziplin über Monate gewachsen — ist gelebte Substanz, nicht Theorie. Das Buch zitiert direkt aus diesen Quellen: Commits, Memos, Pull-Requests. Statt verallgemeinerter Empfehlungen liefert es nachvollziehbare Beispiele aus der eigenen Praxis.

Wer angesprochen ist

Primär: selbstständige Ingenieure und kleine Teams in FuSa, Embedded und regulierten Industrien. Sekundär: alle AI-Coding-Interessierten, die Substanz statt Hype suchen — und die wissen wollen, wie ein zur Auditierbarkeit verpflichtetes Workflow-Setup aussieht.

Was es nicht ist

Kein „Wie-nutze-ich-Copilot"-Ratgeber. Kein „10 Prompt-Templates für besseren Code"-Buch. Kein akademisches AI-Coding-Lehrwerk. Sondern: konkrete Disziplin-Beschreibung für ein konkretes Setup, das funktioniert — und das jederzeit gegen einen Audit standhalten muss.

Vorläufiges Inhaltsverzeichnis

12 Kapitel + Anhang

Reihenfolge steht im Architektur-Memo, Kapitel-Titel sind Arbeitstitel und können im Manuskript-Prozess noch wandern.

  1. Einleitung — Wer dieses Buch braucht, was es nicht ist.
  2. Die Ausgangslage — Ein-Mann-Praxis in regulierter Domäne, warum AI-Tools relevant sind, was sie hier nicht tun dürfen.
  3. Multi-Repo statt Mega-Chat — Repo pro Tool, Chat pro Repo, warum Kontext-Trennung mehr bringt als Kontext-Größe.
  4. Cross-Repo-Requests — Wie Tool-Chats miteinander reden, ohne in fremde Repos zu schreiben.
  5. Memory-Disziplin — feedback / project / reference, was gespeichert wird und was nicht.
  6. Deploy-first — Warum jedes Web-Tool von Tag 1 auf seiner Subdomain läuft, kein localhost.
  7. Determinismus-Gebot — Wo LLM erlaubt ist, wo nicht, und warum die Grenze hart sein muss.
  8. ADRs als gelebte Disziplin — Wann sich der Aufwand lohnt, wann nicht.
  9. Codex als zweite Meinung — Externe Review parallel zum Hauptchat, was das bringt und was nicht.
  10. Bootstrap-Pattern — Wie ein neues Tool in einem Tag steht.
  11. Was nicht funktioniert hat — Anti-Patterns aus eigener Praxis.
  12. Fazit + Werkzeug-Übersicht.

Anhang: Konkrete Memo-, ADR-, CRR-Beispiele als Reprints.

Status

Beta — Manuskript in Arbeit

  • Phase 1 — Manuskript-Draft, deutsche Erstausgabe. Aktuell aktiv.
  • Phase 2 — Lektorat, Cover, KDP-Print + E-Book-Vertrieb, englische Übersetzung.
  • Self-Publishing-Ziel — Q3/2026 (Schätzung, kein verbindlicher Termin).

Online-Beta-Volltext (HTML, schrittweise wachsend): book-ai-coding.appliedfusa.de →

Methoden-Transparenz

Wie das Buch entsteht

Das Buch ist selbst nach dem im Buch beschriebenen Setup entstanden — Multi-Repo, Chat-pro-Projekt, Memory-Disziplin, deterministische Substanz-Quellen. Das ist Teil des Verkaufs-Arguments, kein Marketing-Trick.

Strukturierung, Übergänge, Stilglättung: KI (Claude Sonnet 4.6 + Codex als externer Reviewer) trägt maßgeblich bei. Das ist genau der Effizienz-Hebel, den das Buch selbst predigt.

Substanz, Beispiele, Anti-Patterns, „warum so und nicht anders": kommen vom Autor, direkt aus den existierenden Memos, ADRs und Cross-Repo-Requests des Applied-FuSa-Ökosystems. KI strukturiert und schleift, schreibt aber nicht die Substanz.

Autor

Dr. Wolfgang Freese

Promovierter Physiker, Functional Safety Expert mit 20+ Jahren Führungserfahrung, davon 10+ global. Inhaber von Applied FuSa (Beratung und spezialisierte Werkzeuge für Funktionale Sicherheit). Das Buch destilliert die Methodik, die in dieser Praxis täglich angewendet wird.

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